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Glanz & Gloria: Metalloptiken liegen im Trend

04 Juni 2016

In den 1980er Jahren waren edle Metalloptiken schon einmal sehr beliebt – dieser Trend kehrt nun zurück. Gold und Messing sind nicht nur im Mode- und Beautybereich wieder absolut gefragt, sondern auch in der Innenarchitektur, etwa bei Deko-Objekten, Leuchten, Textilien, Wandbeschichtungen, Armaturen und Beschlägen.

Die eingesetzten Metalle lösen dabei ganz unterschiedliche Empfindungen aus. Kupfer beispielsweise ist schon seit etwas längerer Zeit wieder en vogue und zeichnet sich durch einen warmen Glanz aus, der für behagliche Akzente in der Einrichtung sorgt. Auch Gold und Messing zählen zu den warmen Materialien. Ihnen stehen betont kühle Metalle wie Chrom und Edelstahl gegenüber.

Metalle bringen Glamour in die eigenen vier Wände und sorgen für einen modernen Touch. Sie lassen sich elegant mit zahlreichen anderen Werkstoffen kombinieren, zum Beispiel mit Holz, Stein oder Beton. Der Materialmix entscheidet letztlich darüber, wie warm oder kalt die Einrichtung insgesamt wirkt. Da die Geschmäcker zum Glück verschieden sind, gibt es hierbei kein Richtig oder Falsch.

Ein Beispiel aus der Praxis: Bei der Dekoration des Polsterbettes BILBAO haben wir reizvolle Metallakzente eingesetzt, um eine geschmackvolle Raumwirkung zu erzielen und die Wertigkeit des Bettes zu unterstreichen.

Mein persönlicher Einrichtungstipp:

Auch wenn Chrom, Kupfer, Messing und Gold wieder sehr angesagt sind, muss eine zeitgemäße Einrichtung deshalb nicht an allen Ecken und Enden funkeln. Oft reichen schon kleine, gekonnt eingefügte Akzente, um das Interieur aufzuwerten und Modernität zum Ausdruck zu bringen. Setzen Sie einzelne Objekte gezielt als Blickfang ein – oft entfalten sie eine große Wirkung!