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Sieben Tipps für mehr Gemütlichkeit

07 Januar 2020

Weihnachten ist vorbei, auch Silvester liegt hinter uns – und jetzt? Jetzt sollten wir es uns zu Hause so richtig gemütlich machen, denn der Frühling ist noch in weiter Ferne. Mit folgenden Tipps werden die dunklen Monate zu einer wunderbar kuscheligen Angelegenheit … 

 

Tipp 1: Beziehen Sie beim Einrichten die Natur mit ein

Draußen wird die Natur erst in einigen Monaten zu neuem Leben erwachen. Umso wichtiger ist es, drinnen für Lebendigkeit zu sorgen – etwa durch Zimmerpflanzen und naturnahe Materialien. Pflanzen steigern nachweislich unser Wohlbefinden und laden uns mit mentaler Frische auf.

Tipp 2: Holzelemente sorgen für besondere Wärme

Echtholzfurniere mit charakteristischen Maserungen und Massivholz mit typischen Wuchsmerkmalen verzaubern durch ihre Natürlichkeit und Authentizität. Schon ein kleiner Holzanteil kann große Wirkungen entfalten: Coole Lack- oder Glasoberflächen gewinnen an Wärme und Charme, wenn sie mit ausdrucksstarken Holzapplikationen kombiniert werden.

Tipp 3: Mit Licht, Düften und Klängen alle Sinne ansprechen

Die Beleuchtung beeinflusst unsere Stimmung maßgeblich. Kleine Lichtquellen erhöhen den Eindruck von Geborgenheit. Das können Kerzen sein, aber auch Tisch- oder Stehleuchten – am besten mit dimmbarem Licht. Auch angenehme Gerüche erhöhen die Gemütlichkeit, hier bieten sich Duftkerzen, Räucherstäbchen oder Duftspender an. Kommen noch entspannende Klänge hinzu, ist das Fest für die Sinne perfekt.

Tipp 4: Wohntextilien fördern das Wohlgefühl

Wolldecken und Kissen sind für ein kuscheliges Ambiente nahezu unverzichtbar. Besonders angesagt sind derzeit natürliche Textilien wie Leinen, Cord, Fell oder Samt. Auch Vorhänge und Teppiche steigern die Gemütlichkeit – außerdem absorbieren sie den Schall, was vor allem in Großstadtwohnungen von Vorteil ist. Überaus weich und flauschig sind Hochflorteppiche, die sich auch für einen Einsatz im Schlafzimmer empfehlen.

Tipp 5: Arrangieren Sie Deko-Elemente als Ensemble

Wenn Deko-Elemente nicht einzeln, sondern als stimmiges Ensemble auftreten, entfalten sie oft einen besonderen Zauber – gleich, ob es sich um Kerzenständer, Spiegel, Schüsseln, Vasen oder Wandbilder handelt. Auch Zimmerpflanzen lassen sich prima als Gruppe arrangieren.

Tipp 6: Kreieren Sie harmonische Farbwelten

Auch die farbliche Gestaltung des Wohnraums hat großen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Farben sollten nicht wahllos kombiniert, sondern geschmackvoll aufeinander abgestimmt werden. Beschränken Sie sich auf eine Hauptfarbe, ergänzt um zwei oder drei passende Akzentfarben. Mit frischen Tönen wie Gelb oder Ocker holen Sie sich auch an dunklen Wintertagen den Sonnenschein ins Haus!

Tipp 7: Mehr Lebendigkeit durch kleine Stilbrüche und ein wenig Unordnung

Auch wer Ordnung liebt, sollte es beim Einrichten damit nicht übertreiben. Denn eine lässig über den Sofarücken geworfene Decke oder aufgeschlagene Zeitschriften auf dem Beistelltisch vermitteln unweigerlich Lebendigkeit. Kleinere Stilbrücke können ebenfalls spannend sein: Plüschige Sitzmöbel oder barocke Antiquitäten wirken inmitten einer geradlinig-modernen Einrichtung oft besonders reizvoll.