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Tipps für den gesunden Schlaf

01 April 2020
So klappt’s mit der erholsamen Nachtruhe! 

Haben Sie gut geschlafen? Nein? Damit sind Sie kein Einzelfall: In Deutschland leiden Millionen von Menschen immer wieder unter Schlafstörungen! Schäfchenzählen hilft den wenigsten, aber zum Glück gibt es auch Maßnahmen, mit denen sich die Chancen für eine ungetrübte Nachtruhe deutlich steigern lassen. Hier die wichtigsten.

 

 

 
Optimieren Sie Raumgestaltung und Raumklima

 

Im Schlafzimmer sollten dezente, kühle Farben dominieren. Natürlich können auch anregende Farben schick aussehen, aber wer nicht gut schläft, sollte lieber auf die beruhigende Kraft von Blau-, Türkis- oder Grüntönen setzen.

Lüften Sie regelmäßig – am besten durch Stoßlüften nach dem Aufstehen und vor dem Zubettgehen.

Die relative Luftfeuchtigkeit sollte sich zwischen 45 und 65 Prozent bewegen.

Die Raumtemperatur sollte mindestens 16 bis 18 Grad betragen.

Eine schallschluckende Einrichtung – beispielsweise in Form von Teppichböden und großflächigen Vorhängen – sorgt für angenehme Ruhe.

 

Fördern Sie Ruhe und Entspannung

 

Sanfte Entspannungsmusik wirkt beruhigend und schlaffördernd.

Setzen Sie Duftöle mit entspannender Wirkung ein. Da der Geruchssinn eng mit unseren Gefühlen verbunden ist, sollte der Einfluss ätherischer Öle auf unsere innere Ruhe und Balance nicht unterschätzt werden. Selbst der Geruch eines Apfels neben dem Bett kann ausreichen, um einen wunderbar gelösten Zustand zu erreichen.

Pflegen Sie kleine Rituale vor dem Schlafengehen, beispielsweise einen kurzen Spaziergang. Gewohnheiten schaffen Entspannung!

Trinken Sie eine halbe Stunde vor dem Zubettgehen eine Tasse Kräutertee oder ein Glas heiße Milch mit Honig

Gönnen Sie sich vor dem Schlafengehen ein heißes Bad. Mehr noch: Kombinieren Sie das Badeerlebnis mit beruhigender Musik, sanftem Licht und entspannenden Düften – herrliche Streicheleinheiten für alle Sinne!

 

Verzichten Sie im Schlafzimmer auf Fernseher und Laptop. So kommen Sie besser zur Ruhe und vermeiden Elektrosmog.

Gehen Sie möglichst nie mit vollem Magen ins Bett. Die letzte Mahlzeit sollte spätestens drei Stunden vor dem Schlafengehen eingenommen werden.

Verzichten Sie zwei Stunden vor dem Zubettgehen auf anstrengende körperliche oder geistige Tätigkeiten.

Stehen Sie jeden Morgen zur gleichen Zeit auf, damit sich Ihre innere Uhr darauf einstellen kann. Nach einigen Wochen werden Sie dann auch ohne Wecker fast immer zur gleichen Zeit wach.